GRÜNER Ortsverband St. Leon-Rot

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Miteinander St. Leon Rot gestalten: Bündnis 90/Die Grünen St. Leon-Rot

liebe Bürgerinnen und Bürger von St. Leon-Rot!

Wir freuen uns sehr über ihr Interesse an unserer Internetpräsenz.

Falls Sie Lust haben sich kommunalpolitisch zu engagieren und grünen Ideen gegenüber aufgeschlossen sind, wäre es schön wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen.  Sie können uns per E-Mail hier erreichen, oder kommen Sie einfach spontan bei einem der Termine unseres grünen Stammtisches (Grüner Treff) vorbei.

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Termine der nächsten Zeit...

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Klima schützen - was können wir als Einzelperson schon ausrichten?

 

1. Wir können das Klima schützen, indem wir weniger wegwerfen und verschwenden
Unser ökologischer CO2-Fußabdruck ist auch deshalb so hoch, weil wir uns sehr verschwenderisch verhalten. Und zwar mit allem. Eine Studie fand heraus: Lebensmittelverschwendung heizt den Klimawandel an.
Aber auch unsere Verschwendung durch Einweg-Produkte befeuern das Klima – etwa durch Plastikverpackungen. Brot vom Vortag retten ist eine Alternative mit keineswegs unerheblicher Klimaschutz-Wirkung, Jahr für Jahr landen hierzulande 11 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll – darunter viel Brot und Backwaren.

2. Wir können das Klima schützen, indem wir Produkte gemeinsam und mehrfach nutzen
Produkte herzustellen verschlingt Energie und Rohstoffe. So verursacht jeder Deutsche im Durchschnitt rund 2,75 Tonnen CO2-Emissionen jährlich – nur durch Konsumprodukte (Lebensmittel ausgenommen). Würden wir nur jedes zweite Produkt mit unseren Nachbarn teilen oder es gebraucht kaufen, nur bei Bedarf Technik mieten, oder mehr Dinge reparieren lassen, ließen sich die Emissionen halbieren. Wir können beim Klimaschutz helfen durch Plattformen zum Teilen & Verleihen, für gebrauchte Bücher, Werkzeuge, Elektronik...

4. Wir können das Klima schützen, indem wir mehr Bio-Produkte kaufen statt Produkte, die mit Kunstdünger und Pestizide produziert wurden
Weil im Biolandbau Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel entfallen, werden rund 20 Prozent weniger der für den Klimawandel mitverantwortlichen Treibhausgase emittiert als bei konventioneller Landwirtschaft.
Außerdem werden durch Humusbildung Treibhausgase im Boden gebunden – das ist aktiver Klimaschutz. Ersparnis bei 560 kg ernährungsbedingten CO2-Emissionen: Über 0,1 Tonnen.

4. Wir können das Klima schützen, indem wir Strom sparen
Etwas gegen den Klimawandel wäre eigentlich ganz einfach – und jeder könnte mitmachen. Denn wir alle nutzen Geräte, die Strom verbrauchen – und für diesen Strom verbrennen wir immer noch Kohle. Würden wir alle Strom sparen, wäre schon viel gewonnen.

5. Wir können das Klima schützen, indem wir regional und saisonal einkaufen
Grobe Daumenregel: 1 kg Obst oder Gemüse aus Übersee verursacht rund 10 Kilogramm CO2-Emissionen. Lebensmittel aus (beheiztem) Treibhausanbau verursachen im Durchschnitt zehn Mal mehr Emissionen als solche aus Freilandproduktion. Ergo gilt für den Klimaschutz: Regionales Gemüse aus saisonalem Freilandanbau ist besser fürs Klima. 

6. Wir können das Klima schützen, indem wir mehr öffentliche Verkehrsmittel nutzen
Öffentliche Verkehrsmittel zu nehmen spart pro Person jährlich bis zu 2,5 Tonnen CO2 (statt in der gleichen Zeit mit einem Mittelklassewagen circa 10.000 Kilometer zu fahren). Zudem sind Bus, Fernbus, Bahn & Co. effizienter, weil sie mehr Menschen transportieren können – mit einem wesentlich geringeren Energieaufwand.

7.Wir können das Klima schützen, indem wir mehr Fahrrad fahren, statt mit dem Auto
Für den Klimaschutz ist das mit fossilen Brennstoffen betriebene Auto (Benzin, Diesel) keine gute Wahl. Es würden schon reichen, wenn wir die Karre öfter mal stehen ließen – hier findest du einige gute Gründe - Fahrrad statt Auto zu fahren. Fahrradfahren ist mehr als nur eine sportliche Art, das Klima zu schützen! 

  • Vorwärts kommen statt Parkplatz suchen
    Hast du dich schonmal gefragt, wie viel Gartenfläche in deiner Straße zur Verfügung stehen würde, wenn alle Autoparkplätze zu Gärten umfunktioniert würden?
  • Feierabend statt Feierabendverkehr
    Jeden Nachmittag fahren viele Leute ihrem Feierabend entgegen. Bei so vielen Autos ist es kein Wunder, dass der Verkehr stockt. Jeden Tag. Mit dem Fahrrad kannst du den Stau einfach umfahren und genießt schneller dein gemütliches Abendessen. Außerdem hilft die Bewegung, Stress abzubauen, während der zähe Feierabendverkehr den Stresspegel spürbar erhöht.
  • Frische Luft statt hohe Spritpreise
    Da du als Fahrradfahrer nicht tanken musst, verbrennst du bei der Fahrt keine fossilen Brennstoffe, sondern Kalorien. Und du bist klimaneutral unterwegs. Ist es nicht schön, wenn Klima schützen sofort belohnt wird?
  • Fitness statt Zeitdruck
    Hast du keine Zeit für Sport? Bist du Pendler? Perfekt! Mache deinen Weg zur Arbeit zur Fitnesseinheit. Kein Pendler? Macht nichts. Auch der Weg zum Einkaufen oder zu Freunden wird mit dem Fahrrad zum leichten Training. Fühlst du dich nicht sportlich genug? Dann fang mit kurzen Strecken an und steigere dich langsam. Immer noch nicht überzeugt? 

8. Wir können das Klima schützen, indem wir auf Ökostrom wechseln
Zu Ökostrom wechseln ist praktizierter Klimaschutz: Etwa 0,6 Tonnen CO2 lassen sich so pro Jahr und Person sparen (ausgehend von einem Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.500 Kilowattstunden). Zertifizierter Ökostrom verursacht weniger CO2, weil er überwiegend aus erneuerbaren Energiequellen stammt

9. Wir können das Klima schützen, indem wiir zu einer Ökobank wechseln
Klingt abstrakt, bewegt aber große Hebel: Anders als konventionelle Banken entscheiden sich Ökobanken bei Investitionen klar gegen Investitionen in Waffen, Nahrungsmittel-Spekulation oder klimaschädliche Energieformen. Ökobanken investieren stattdessen in nachhaltige Projekte und erneuerbare Energien für den Klimaschutz. Sie helfen, eine ökologisch sinnvolle und zugleich ökonomisch realistische Wirtschaft aufzubauen. 

10. Wir können das Klima schützen, indem wiir energiesparende LED-Lampen nutzen
0,4 Tonnen CO2-Ersparnis pro Jahr (in einem Einfamilienhaus mit vier Personen). Energiesparlampen benötigen nur ein Fünftel der Energie einer herkömmlichen Glühbirne und haben eine weitaus längere Lebensdauer. Ein kleines, aber wichtiges Mittel zum Schutz des Klimas.

11. Wir können das Klima schützen, indem wiir weniger Fleisch essen
Fleisch und Milch haben den größten Einfluss auf den Planeten (Studie). Weniger davon zu essen und zu trinken hilft dem Klimaschutz. Denn jeder Deutsche verursacht damit mehr als 560 kg CO2-Äquivalente pro Jahr. Ein Vegetarier kann diese Emissionen halbieren. Ein Veganer kommt sogar auf nur noch 75 kg jährlich. Ersparnis: 0,5 Tonnen! Dabei muss nicht jeder gleich Veganer werden – es würde schon helfen, weniger Fleisch zu essen. Auch wer nur ein bisschen veganer lebt, leistet einen wichtigen Beitrag zu weniger Tierleid und mehr Umweltschutz. Jeder Schritt zählt.

12. Wir können das Klima schützen, indem wir unsere Bude dämmen
Wohnungen und Häuser richtig wärmedämmen bringt viel für den Klimaschutz – je nach Gebäudeart und Anzahl der Bewohner beträgt die Ersparnis bis zu drei Tonnen CO2 pro Jahr!
Auch für Mieter lohnt es sich, undichte Fenster und Türen abzudichten. Das spart nicht nur Energie, sondern auch sehr viel Geld. 

13. Wir können das Klima schützen, indem wir mehr selber machen
Selber machen macht uns bewusst, das nicht alle Dinge Konsum- und Wegwerfprodukte sind. Und dann gehen wir auch pfleglicher und weniger verschwenderisch mit diesen Dingen um.

14. Wir können das Klima schützen, indem wir auf nachhaltige Unternehmen achten
Noch sind Unternehmen überwiegend ein Problem für das Klima – aber das muß nicht so bleiben. Auch Unternehmen können nachhaltig wirtschaften, etwa als bilanzierende Unternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie oder in anderen nachhaltigeren Unternehmensformen. Aber auch hier ist wichtig: Bewusste Konsumenten müssen nachhaltige Anbieter gezielt bevorzugen und unnachhaltige Unternehmen meiden – nur dann verändert sich auch was.

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Danke Danke  Danke  Danke  Danke Danke 

Votum für Klimaschutz und Mobilitätswende – Grüne freuen sich über einen zusätzlichen Sitz mehr

Wir bedanken uns für das Vertrauen in unsere Arbeit und das tolle Ergebnis von 16,19 Prozent bei der Gemeinderatswahl in St. Leon-Rot!

Bei der letzten Gemeinderatswahl hatten wir knapp 11 Prozent (10,803). Die St. Leoner Grünen freuen sich über das tolle Wahlergebnis und den Zuspruch in der St. Leon-Roter Bevölkerung. „Wir haben einen tollen Erfolg errungen. Mit 16,19 Prozent und nunmehr drei Sitzen bestehend aus Marina Krenzke, Norbert Knopf und Karin Geis.

Ute von Hahn: "Mit nur 8 Stimmen mehr, hätten wir einen vierten Sitz im Gemeinderat errungen -  das war schon sehr knapp!"

"Wir Grüne wollen gemeinsam mit allen Beteiligten die Zukunft für St. Leon-Rot gestalten und entwickeln und es gibt noch viel zu tun! Klimaschutz muss auf allen Ebenen stattfinden - auch kommunalpolitisch. Wir haben bereits in der letzten Legislaturperiode bewiesen, dass wir Mut für neue Ideen haben, wir sind die Partei, die wie keine andere für Transparenz und Bürgerbeteiligung steht" - so Anja Kunad.

Unser Dank gilt den vielen engagierten Wahlkämpfern und den Kandidierenden, die mit viel Elan und Begeisterung zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben. Jetzt können wir verstärkt daran arbeiten, unser St. Leon-Rot ökologischer, sozialer und lebenswerter zu machen“, erklärt Norbert Knopf.

„Wir bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern. Das ist ein großer Vertrauensbeweis in unsere bisherige Arbeit, aber auch ein ebenso großer Vertrauensvorschuss für die zukünftige Fraktion", interpretiert Holger Maier das Ergebnis.
Marina Krenzke holte die meisten Stimmen für die Grünen. „Das Wahlergebnis bedeutet für uns hohe Verpflichtung. Es ist ein klares Votum für mehr Klima- und Naturschutz, eine Verkehrswende und den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“

„Mit unserem Programm und der überzeugenden Liste haben wir auch viele Neuwähler gewonnen“, erklärt Anja Kunad. „Besonders freut uns, dass alle Kandidatinnen und Kandidaten auf der Liste starke Stimmenergebnisse geholt haben.“

Karin Geis, neu im künftigen Gemeinderat, unterstreicht den großen grünen Teamspirit in den letzten Monaten: “Wir haben im Wahlkampf mit unseren Themen viele Wählerinnen und Wähler erreichen könnten“. Auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen freut sich Marina, Norbert und Karin. „Wir wollen gemeinsam im Sinne der Wählerinnen und Wähler Lösungen für eine gute Zukunft in St. Leon-Rot finden.“

Mit im Spitzenteam war der erst 18-jährige Joschua Hecker, der ein sehr gutes Ergebnis erzielt hatte. „Wir sehen das auch als Auftrag, engagiert Politik für junge Menschen zu machen.“

Positiv werten die Grünen auch den gestiegenen Frauenanteil. „Mit zwei grünen Gemeinderätinnen stellen wir in unserer Fraktion überproportional viele Frauen im Vergleich zu den anderen Fraktionen im künftigen Rat “ so Marina Krenzke.“

Ines Schmidt , "Wir wollen uns vor allem weiterhin stark machen für das, was wir in unserem Wahlprogramm prägnant formuliert haben:

  • eine ökologische Gemeinde – 
    unsere natürlichen Lebensgrundlagen erhalten

     
  • eine soziale und vielfältige Gemeinde –
    den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken

     
  • eine erreichbare Gemeinde –
    umweltfreundlich mobil und digital vernetzt sein

Vielen Dank an alle Wählerinnen und Wähler und all diejenigen, die uns während des Wahlkampfes unterstützt haben!

 

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Aktuell

  • Appell zum Artenschutz bei UN-Konferenz in Paris 29. April 2019

Was können wir in St. Leon-Rot aktiv gegen das Artensterben unternehmen?
Eine konkrete Idee von uns ist die Steinwüsten als Vorgärten wieder zu dem machen was sie mal waren: ökologische Nischen für mehr Artenvielfalt und für ein besseres Mikroklima! Wir Grüne setzen uns für mehr Artenvielfalt in St. Leon-Rot ein!

Quelle: https://www.gruene-bundestag.de/biologische-vielfalt.html

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Kommunalwahl 2019

Am 26. Mai 2019 ist es soweit: In Baden-Württemberg ist Kommunalwahl.

Siehe: Kommunalwahl 2019

  • Wie wird gewählt? Kommunalwahl 2019

  

Quelle: https://www.lpb-bw.de/

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Wahlprogramm 2019 - Kurzfassung

   

  • Zukunft beginnt hier.
  • Zukunft beginnt heute.
  • Zukunft in St. Leon-Rot gemeinsam gestalten.

Siehe: Wahlprogramm 2019 - Kurzfassung

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Wahlprogramm 2019 - Langfassung

Mit Liebe für die Umwelt
Kämpfe mit uns für echten Klimaschutz, umweltfreundlichen Verkehr und nachhaltige Landwirtschaft, die unsere Artenvielfalt erhält. Für leckeres Essen ohne Gift, Gentechnik und Tierquälerei. Wir wollen vollständig auf saubere Energien umsteigen.
Mit Herz für Gerechtigkeit
Kämpfe mit uns für mehr soziale Gerechtigkeit, gelungene Integration und ein Ort, in dem alle die gleichen Chancen haben. 
Mit Mut für Erreichbarkeit
Kämpfe mit uns für eine echte Verkehrswende und eine zeitgeäße Mobilität und für die digitale Netzgleichheit.

Siehe: Wahlprogramm 2019 - Langfassung

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Europawahl 2019

Siehe: Europa. Die beste Idee, die Europa je hatte.

Wir sind in St. Leon-Rot daheim und in Europa zu Hause. 
Deshalb kämpfen wir Grüne am 26. Mai 2019 sowohl für starke Grüne in St. Leon-Rot als auch für starke Grüne in einem starken Europa.
Mit viel Rückenwind durch unser großartiges Mitgliederwachstum gehen wir motiviert, zuversichtlich und entschlossen in den Wahlkampf.

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Wer sind wir?

 

Der Ortsverbandsvorstand der Grünen in St. Leon-Rot: 
Karin Geis & Holger Maier & Marina Krenzke 

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