GRÜNER Ortsverband St. Leon-Rot

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Dorfspaziergang am Kraichbach

Dorfspaziergang und Info-Veranstaltung mit Dr. Andre Baumann 

Der Dorfspaziergang am Kraichbach - Umwelt und Natur in St. Leon-Rot schützen
Wann: Freitag, den 12.04.2019, um 16:00Uhr 
Wo: Anglersee St. Leon

Themen sind: Klima-; Natur- und Gewässerschutz und Biotopvernetzung in St. Leon-Rot

     

Dr. Andre Baumann Mitglied des Kreisverbandes Kurpfalz-Hardt und ehemaliger Gründungsvorsitzender
der NABU-Gruppe Schwetzingen und des NABU-Kreisverbands Rhein-Neckar

Weitere Infos siehe: Dr. Andre Baumann

Siehe Kraichbach-Schutzgebiet: FFH-Gebiet "Kraichbach in St. Leon-Rot

Siehe: Wasserschutzgebiet in St. Leon-Rot


Quelle: Landesanstalt für Umwelt und Technik Baden-Württemberg

Ökologisches St. Leon-Rot: Wir erhalten was uns erhält!

Klimaschutz fängt in den Kommunen an.
Nur mit ihnen schaffen wir die Energiewende. Deshalb werden wir weiter darauf hinwirken, dass auch in St. Leon-Rot Klimaschutzkonzepte umgesetzt werden.
Wir wollen den Umstieg auf dezentrale, erneuerbare Stromerzeugung unterstützen. Wir setzen uns dafür ein, dass der Energiebedarf der kommunalen Gebäude und Betriebe standardmäßig mit Ökostrom gedeckt wird, zum Beispiel mit selbst erzeugter Sonnenenergie. Bei kommunalen Gebäuden und Grundstücksverkäufen werden wir anspruchsvolle Richtlinien für energiesparendes Bauen setzen. Dabei spielen auch das Handwerk und weitere lokale Unternehmen eine wichtige Rolle. 

Vor Ort erhalten wir die Artenvielfalt und wertvolle Kulturlandschaften, zum Beispiel indem eine Gemeinde zur pestizidfreien Kommune wird.
Kommunale Flächen, Wälder und Gewässer sollen umweltverträglich und nachhaltig bewirtschaftet werden. Wir wollen die Lebensräume von lokalen Tier- und Pflanzenarten schützen und dazu Natur- und Landschaftsschutzgebiete erhalten und weiterentwickeln. Wir setzen uns für eine ökologische Landwirtschaft ein und arbeiten dazu partnerschaftlich mit den Landwirtinnen und Landwirten zusammen. Wir setzen auf eine gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft und unterstützen es, wenn sich Kommunen zu gentechnikfreien Regionen zusammenschließen wollen. Bei der Stadt- und Dorfentwicklung soll Innenentwicklung Vorrang haben, weil wir sparsam und schonend mit Flächen umgehen wollen.