GRÜNER Ortsverband St. Leon-Rot

Sie befinden sich auf: Historie > 2019

Mai 2019

Wann:    Montag, den 20.05.2019, um 19:00Uhr

Wo:         Wird noch bekannt gegeben 

Sicher und Digital - SLR fit für die Zukunft machen - Chancen und Risiken

                                                                                                            

Gastredner: Danyal Bayaz (MdB)                                                                                                           Gastredner: Dr. Margrit Seckelmann
Mitglied im Finanzausschuss im Bundestag                                                                                     Expertin für digitalisierte Verwaltung
 Im Ausschuss Digitale Agenda                                                                                                               vernetztes E-Government

Glasfaserausbau in St. Leon-Rot
Derzeit ist in St. Leon-Rot kein innerörtlicher Ausbau des Glasfasernetzes im Wohngebiet geplant, denn für den innerörtlichen Ausbau des Glasfasernetzes ist die Kommune zuständig. Der Glasfaserausbau für das Gewerbegebiet liegt im Plan. Der Zweckverband baut zur Zeit die Leerrohr-Trassen für die spätere Glasfaserversorgung im Gewerbegebiet St. Leon-Rot. Wir Grüne setzen uns für einen zügigen Ausbau des Glasfasernetzes im innerörtlichen Bereich für die Bürger, Vereine, sowie sonstigen Bereichen, wie beispielsweise dem Naherholungsgebiet St. Leoner See ein.

Wann kommt das digitale Bürgerbüro in St. Leon-Rot?
Mit digitalen Bürgerbüros auf Basis integrativer IT-Lösungen können Kommunen ihren Bürgerinnen und Bürger ein ganz neues Serviceniveau bieten. Zeitaufwendige Behördengänge gehören zusehends der Vergangenheit an. Ein weiterer Wunsch wäre beispielsweise auch die Digitalisierung der Archive.

St. Leon-Roter Gemeinderat ist live auf Youtube
Bisher leider keine Realität - wir hatten den Antrag gestellt Gemeinderatssitzungen live zu streamen, aber der letzte Gemeinderat hat dies abgelehnt. Wie wir finden sehr schade, denn als öffentliche Personen im Gemeinderat wäre es auch im Internetzeitalter an der Zeit, dass die Ratssitzungen auch digital und im Live-Stream zur Verfügung stehen. Wie steht der nächste Gemeinderat zu dieser Frage?

Freies WLAN/Freifunk in St. Leon-Rot
Wir unterstützten offene und kostenfreie WLANs/Freifunk. Wir Grüne haben bereits 2017 mit dem Verein Freifunk e.V. begonnen, ein für die Bürger und Vereinen kostenloses WLAN-Netz in St. Leon-Rot aufzubauen. Die freie Netze werden von Menschen in Eigenregie aufgebaut und gewartet. 

Diese und viele weitere Fragen möchten wir diskutieren. Hierzu laden wir Sie herzlich ein

Wir Grüne kämpfen für ein offenes Netz.
Wir wollen den digitalen Wandel gerecht gestalten und setzen uns für Verantwortung, Freiheit und Recht im Netz ein. Netzpolitik und Digitalisierung sind zentrale politische Querschnittsaufgaben für eine moderne Gesellschaft.
Im Mittelpunkt stehen für uns der freie Zugang zum Netz für alle, der Schutz unserer Privatsphäre und persönlichen Daten, eine zukunftsfähige digitale Infrastruktur und eine modernisierte Wirtschaft und Verwaltung.

links:

https://www.fibernet-rn.de/

https://www.rhein-neckar-kreis.de/start/wirtschaft/digitalisierung.html

https://www.digital-bw.de/home

https://www.gar-bw.de/bundesmittel-fuer-digitalisierung-an-schulen/

 

Wir gestalten die Digitalisierung mit - auch in St. Leon-Rot
Wir Grüne kämpfen für ein offenes Netz.
Wir wollen den digitalen Wandel gerecht gestalten und setzen uns für Verantwortung, Freiheit und Recht im Netz ein. Netzpolitik und Digitalisierung sind zentrale politische Querschnittsaufgaben für eine moderne Gesellschaft. Im Mittelpunkt stehen für uns der freie Zugang zum Netz für alle, der Schutz unserer Privatsphäre und persönlichen Daten, eine zukunftsfähige digitale Infrastruktur und eine modernisierte Wirtschaft und Verwaltung.

Smartphones, soziale Netzwerke, Online-Handel, teilautonome Autos, Pflegeroboter, immer leistungsfähigere künstliche Intelligenz, Roboter in der Produktion: Der digitale Wandel verändert alle Lebensbereiche, ob Arbeit, Wirtschaft, Sozialleben oder Bildung.

Digitalisierung passiert nicht einfach, wir können und müssen sie politisch und gesellschaftlich gestalten - und zwar jetzt.

Viele digitale Dienstleistungen erhöhen unsere Lebensqualität, vom Zugang zu Informationen, Open Data und onlinebasierter Bürgerbeteiligung bis hin zu Carsharing oder intelligent gesteuerter Stromversorgung. Gleichzeitig sind viele Menschen verunsichert. Ständig müssen wir erreichbar sein, Internetkonzerne erstellen mit persönlichen Daten detaillierte Profile über uns, auch im Netz wächst der Hass.

Damit wir die Chancen des digitalen Wandels nutzen können, müssen wir das Internet und den digitalen Wandel politisch gut und umsichtig regulieren.

Das schafft Sicherheit und Vertrauen beispielsweise, über hohen Datenschutz und ermöglicht damit erst das freie Handeln im Netz, Innovation und fairen Wettbewerb.
Das Recht auf digitale Selbstbestimmung, innovativer Daten- und Verbraucherschutz, effektive IT-Sicherheit und Chancengleichheit sind essentiell für eine lebenswerte digitale Gesellschaft.
Offenheit ist dabei ein Leitprinzip:
Offene Daten, Offene Software, etc. Ein offenes Netz (Netzneutralität) kann zu einer demokratischen Debattenkultur, Online-Bürgerbeteiligung und Transparenz beitragen. Mühsam erkämpfte Rechte unserer demokratischen Gesellschaft müssen wir auch online durchsetzen.

In der digitalen Welt müssen wir für Freiheit, Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Demokratie und gegen Hass, Hetze und Gewalt genauso streiten wie in der analogen.

Das haben wir vor: So gestalten wir Digitalisierung

1.  Digitale Infrastruktur in St. Leon-Rot: Schnelles und neutrales Internet 

Wir wollen erreichen, dass auch in St. Leon-Rot zügig alle Haushalte mit Glasfaseranschlüssen versorgt werden.
Wir unterstützten offene und kostenfreie WLANs/Freifunk. Nach sieben Jahren wurde die WLAN-Störerhaftung zwar weitestgehend abgeschafft, aber die Bundesregierung hat stattdessen hochproblematische Netzsperren eingeführt. Wir wollen kein Zwei-Klassen-Internet.
Die Netzneutralität, also die gleiche Behandlung aller Nutzerinnen und Nutzer und aller Inhalte, ist zentral für eine nutzer- und innovationsfreundliche Netzpolitik.

2.  Digitaler Daten- und Verbraucherschutz: Gleiche Rechte analog wie digital

Wir wollen klare rechtliche Vorgaben für die Erhebung, Verarbeitung und Weitergabe von Kundendaten.
Die Datenschützer von Bund und Ländern sowie die Verbraucherschutzverbände wollen wir institutionell und personell stärken. Wir wollen, dass Geräte und Software ab Werk mit höchsten Datenschutzeinstellungen versehen werden, die Nutzerinnen und Nutzer dann selbst verändern können (privacy-by-design/privacy-by-default). Und wir wollen höchste IT-Sicherheitsstandards, insbesondere für das „Internet der Dinge“ (zum Beispiel vernetzte Haushaltsgeräte wie Drucker, Fernseher, Kühlschrank). Zur Wahlfreiheit im Netz gehört es, auch Anbieter und Plattformen unkompliziert wechseln zu können und zwischen diesen zu kommunizieren (wie es bei Mail-Providern selbstverständlich ist). Ebenso gehört dazu bei digitalen Gütern wie E-Books oder Musik die erworbenen digitalen Inhalte bei einem Wechsel in andere Systeme mitnehmen zu können. Wie andere Bücher oder wie CDs müssen digitale Inhalte auch weiterveräußert (verschenken, verkaufen, etc.) werden können. Transparenz: Wir wollen, Buchungs- und Vergleichsportale verpflichten, ihre Betreiber, ihre Finanzierungsmodelle und von ihnen bewertete Anbieter offen zu legen.

3.  Digitale Wirtschaft: Modernisierung unter fairen Bedingungen

Ob bei der Energiewende, Mobilität oder Gesundheit: Wir wollen faire Rahmenbedingungen für den Wettbewerb, innovationsfreundliche Märkte und kein Unterlaufen von Arbeits- und Sozialstandards. Vielfalt der digitalen Angebote muss durch modernes Wettbewerbsrecht ermöglicht werden. Große Internetkonzerne wie Google, Facebook, Amazon und Co. verändern die Art und Weise, wie wir leben und wie unsere Wirtschaft funktioniert, rapide. Monopolartige Strukturen wollen wir verhindern. Daher wird die öffentliche Hand als Hüterin des fairen Wettbewerbs immer wichtiger. Wir setzen uns deshalb für eine Weiterentwicklung des Wettbewerbs- und Kartellrechts ein, welche die Informations-, Markt- und Datenmacht einzelner Unternehmen noch effektiver begrenzt.

4.  Digitales Bürgerbüro in St. Leon-Rot

Bürgerinnen und Bürger erwarten zu Recht transparente, proaktive und barrierefreie Verwaltung auf Augenhöhe. Das Once-Only-Prinzip (einmal anmelden, Daten weitergeben, Datenschutz beachten) und der Vorrang der digitalen Verwaltungsleistungen (digital-by-default) ist einzuführen. Ein übergreifendes benutzerfreundliches Webportal für Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung muss aufgebaut werden. Fortschrittliche Konzepte bei Datenschutz und IT-Sicherheit können in Deutschland und der EU zu Standortfaktoren werden.

5.  Digitale Bürgerrechte: freiheit#vernetzt#sichern - Ein Mensch unter ständiger Beobachtung ist nicht frei.

Eine flächendeckende Erfassung und Dauer-Beobachtung ist mit einer freiheitlichen Demokratie nicht vereinbar. Der Terrorismus stellt eine reale Bedrohung dar und erfordert effektive, zielgerichtete Maßnahmen. Wir schützen unsere Gesellschaft aber nicht, indem wir das Internet flächendeckend und unkontrolliert überwachen. Die völlig unverhältnismäßigen Datensammlungen nützen wenig bei der Terroraufklärung. Sie werden aber selbst zum Sicherheitsrisiko, auch weil Geheimdienste IT-Sicherheitslücken aus Eigeninteresse offen halten, anstatt sie im Sinne der Sicherheit aller zu schließen.

Wir fordern die Rücknahme der Vorratsdatenspeicherung, hohe IT-Sicherheit, wirksame Kontrolle der Geheimdienste und einen gesetzlichen Schutz von Hinweisgeberinnen und -gebern (Whistleblower-Schutzgesetz).
Die Vorratsdatenspeicherung wurde bereits 2007 erstmals eingeführt und 2010 vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt. Ihre Bilanz war zudem schwach: mit gerade einmal 0,006 Prozent Steigerung der Aufklärungsquote. Dafür werden nun wieder, mit der erneuten Einführung der Vorratsdatenspeicherung 2015, 80 Millionen Bürgerinnen und Bürger überwacht. Mit der Quellen-Telekommunikationsüberwachung und der Onlinedurchsuchung (Staatstrojaner) greift die Bundesregierung weiter unverhältnismäßig tief in die digitalen Bürgerrechte ein.

6.  Digitale Demokratie: Debattenkultur stärken - St. Leon-Roter Gemeinderat live auf Youtube?

Hass und Hetze nehmen auch im Netz zu – zu Lasten der demokratischen Debattenkultur und Willensbildung.
Die Plattformbetreiber stehen in der Verantwortung Persönlichkeitsrechte, Kommunikationsfreiheiten und Rechte auf Privatheit zu wahren.
etroffene von Hass-Reden und das Vertrauen in die Kommunikation im Netz müssen besser geschützt werden, u.a. durch schnelle wie sorgfältige Löschung von strafbaren Inhalten. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ist auf Plattformen verengt. Wir wollen zusätzlich Gerichte, Beratungsangebote und Medienkompetenz stärken.

 

Politik Speed- Dating zur Kommunalwahl für alle Erstwählenden

Das Kinder- und Jugendbüro veranstaltet gemeinsam mit dem Jugendzentrum in St. Leon-Rot und der Landeszentrale für politische Bildung  ein Politik-Speed-Dating und lädt alle jungen Erstwählenden zwischen 16 und 21 Jahren zum Politik Speed-Dating ein!
Wann: Sonntag 05.05.2019 Beginn: 15.00  Ende: 18.00 Uhr
Wo: Im Badnersaal im Harres St. Leon-Rot.

Joschua Hecker vor den Grünen Plakaten vor dem Politik Speed Dating

  • Klein aber fein war die Runde im Badner-Saal des Harres. Es gab sehr interessante Gespräche, mit Infos zur Politischen Arbeit der Grünen von Marina Krenzke und Joschua Hecker, und auch Anregungen die uns die Jugendlichen mit auf den Weg gaben. 
  • Nicht zu Verschweigen der leckere Imbiss des Harres.
  • Gerne hätten wir auch noch mehr Interessierte dabei gehabt und können nur sagen, wer nicht da war hat was Verpasst.

 

Zum Seitenanfang

April 2019

30.04.19 Dienstag 19:00 Uhr Gemeinderatssitzung

 

28.04.19 Sonntag um 10:00 Uhr Radtour zu Spezi 2019 nach Germersheim.
 

Norbert Knopf testet eine mögliche Alternative.

15.04.2019 Grüner Treff

 

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

  • Um die Artenvielfalt zu retten und zu erhalten bedarf es miteinander verbunden geschützte Biotope, sodass ein Austausch stattfinden kann. 
  • Unsere Möglichkeit im Ort ist den Kraichbach zu renaturieren, wie auch schon den Kehrgraben.
  • Der Bereich, um und zwischen diesen beiden "Streifen" sollte besonders geschont werden.Dass heißt keine 3-5 Made im Jahr, sondern nur nach der Vogelbrutzeit und eine Glyphosat frei Gemeinde werden.

 

Der Dorfspaziergang am Kraichbach - Umwelt und Natur in St. Leon-Rot schützen

Wann: Freitag, den 12.04.2019, um 16:00Uhr

Wo: Anglersee St. Leon

Themen sind: Klima-; Natur- und Gewässerschutz und Biotopvernetzung in St. Leon-Rot

Dr. Andre Baumann

Mitglied des Kreisverbandes Kurpfalz-Hardt und ehemaliger Gründungsvorsitzender
der NABU-Gruppe Schwetzingen und des NABU-Kreisverbands Rhein-Neckar

Weitere Infos siehe: Dr. Andre Baumann

Siehe Kraichbach-Schutzgebiet: FFH-Gebiet "Kraichbach in St. Leon-Rot

Siehe: Wasserschutzgebiet in St. Leon-Rot


Quelle: Landesanstalt für Umwelt und Technik Baden-Württemberg

Ökologisches St. Leon-Rot: Wir erhalten was uns erhält!

Klimaschutz fängt in den Kommunen an.
Nur mit ihnen schaffen wir die Energiewende. Deshalb werden wir weiter darauf hinwirken, dass auch in St. Leon-Rot Klimaschutzkonzepte umgesetzt werden.
Wir wollen den Umstieg auf dezentrale, erneuerbare Stromerzeugung unterstützen. Wir setzen uns dafür ein, dass der Energiebedarf der kommunalen Gebäude und Betriebe standardmäßig mit Ökostrom gedeckt wird, zum Beispiel mit selbst erzeugter Sonnenenergie. Bei kommunalen Gebäuden und Grundstücksverkäufen werden wir anspruchsvolle Richtlinien für energiesparendes Bauen setzen. Dabei spielen auch das Handwerk und weitere lokale Unternehmen eine wichtige Rolle. 

Vor Ort erhalten wir die Artenvielfalt und wertvolle Kulturlandschaften, zum Beispiel indem eine Gemeinde zur pestizidfreien Kommune wird.
Kommunale Flächen, Wälder und Gewässer sollen umweltverträglich und nachhaltig bewirtschaftet werden. Wir wollen die Lebensräume von lokalen Tier- und Pflanzenarten schützen und dazu Natur- und Landschaftsschutzgebiete erhalten und weiterentwickeln. Wir setzen uns für eine ökologische Landwirtschaft ein und arbeiten dazu partnerschaftlich mit den Landwirtinnen und Landwirten zusammen. Wir setzen auf eine gentechnikfreie Land- und Lebensmittelwirtschaft und unterstützen es, wenn sich Kommunen zu gentechnikfreien Regionen zusammenschließen wollen. Bei der Stadt- und Dorfentwicklung soll Innenentwicklung Vorrang haben, weil wir sparsam und schonend mit Flächen umgehen wollen. 

Zum Seitenanfang

März 2019

Bezahlbaren Wohnraum in St. Leon-Rot schaffen

  • Um günstigen Wohnraum schaffen zu können bedarf es Konzepte, die den verfügbaren Platz sinnvoll nutzen:
    In die Höhe bauen ist die einzige Lösung. So werden Kosten in Planung und Umsetzung eingespart um die Wohnungen effektiv günstiger anbieten zu können.
  • Bauen mit Verstand.
    Häuser aus Holz sind, in Punkto Isolierung Gebäuden aus Stein überlegen. Und das bei bezahlbaren Preisen. An Höhe und Stabilität mangelt es, wie man in  ?? sieht, ja nicht. Auch der Schallschutz lässt sich über die Anforderungen bewerkstelligen. Und das mit einer positiven Ökobilanz (Decarbonisierung), einer deutlich besseren Wohnatmosphäre und zu rentableren Preisen.

 

… auch ökologisch bauen ist erschwinglich!
Am Donnerstag, 28. März 2019 hielt Chris in St. Leon-Roth einen Vortrag zur grünen Wohnbaustrategie im ländlichen Raum.

Berthold Maga sprach zudem über kostengünstiges ökologisches Bauen. Im Anschluss dazu fand eine Diskussionsrunde über zukünftige Wohnformen am Rande der Metropolen statt. Dabei wurde viel über sozialen Wohnungsbau, aber auch über Holzbau und ökologisches Bauen diskutiert und nachgefragt.

Chris spricht sich dafür aus, beim Thema Bauen auf den nachhaltig Rohstoff Holz zu setzen: „Holz ist ein zukunftsfähiger Rohstoff. Egal ob Ein-/ oder Mehrfamilienhäuser: Wir brauchen mehr Holzhäuser in Deutschland. Holz ist nicht nur ein nachhaltiger Rohstoff, es speichert auch das klimarelevante Kohlenstoffdioxid.“

 Foto: Karin Geis

 

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Wohnen ist in Deutschland zu einer sozialen Frage geworden.

                                                                                                                                                    
Gastredner:         Chris Kühn (MdB)                                                                            Gastredner:         Bertold Maga 
Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik Bündnis 90/Die Grünen               Geschäftsführer GMP St. Leon-Rot – Planungsbüro für ökologisches Bauen  in St. Leon-Rot 
Foto: Pressestelle Chris Kühn                                                                                     Foto: Daniela Schleicher   

Mieten und Kaufpreise haben sich in den letzten Jahren seit der Finanzkrise stark erhöht. Das stellt Familien und Menschen bis weit in die Mitte unserer Gesellschaft hinein vor große Probleme. Wir Grüne setzen uns für sozialen Zusammenhalt in St. Leon-Rot ein.
Wir befürworten Investitionen in günstige Mietwohnungen, in Klimaschutz und faire Wärme. Wir ebnen den Weg zum Eigenheim und aktivieren Bauflächen. Wir machen das Wohnen in ländlichen Räumen attraktiver.

BEZAHLBARE WOHNUNGEN UND FAIRE MIETEN

MIT MODERNEN GEBÄUDEN ZUKUNFT SICHERN

FAIR IN DIE EIGENEN VIER WÄNDE

RAUM FÜR NEU- UND AUSBAUTEN SCHAFFEN

Grünen Treff

  • Mittwoch, den 20.03.2019 um 19:00 Uhr
  • Ort: FC Rot Sepp-Herberger-Straße 4
  • Besprechung der Gemeinderatsthemen
  • Schwerpunktthema: Wohnen

Wohnen ist nicht nur die neue soziale Frage, sondern für viele auch eine existenzielle Frage!

Wir fordern eine sozial-ökologische Wohnungspolitik, mit dem Recht auf gutes Wohnen!
Auch in St. Leon-Rot wurde in den letzten Jahren  Wohnungen der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft peu à peu verkauft. Die Grundüberzeugung des Gemeinderates war wohl:  "Der Markt regelt Angebot und Nachfrage"  Die Wahrheit ist -  Der Markt regelt gar nichts - oder so gut wie nichts!

Wir Grüne möchten dafür sorgen, dass bezahlbarer Wohnraum für alle in St. Leon-Rot möglich wird.

Wir fordern ja schon viele Jahre eine Leitidee für St. Leon-Rot in der auch das Thema "sozial-ökologische Wohnungspolitik" und "Wohnen in der Zukunft" ein wichtige Rolle spielen sollte.  

Leitidee 2040: Miteinander St. Leon-Rot entwickeln

"Wir möchten  mit allen Beteiligten – ein Leitbild für St. Leon-Rot entwickeln das langfristig angelegt ist und darstellen soll, wie St. Leon-Rot im Jahre 2040 idealtypisch aussehen könnte.
Anhand der Idee Leitbild 2040: Miteinander St. Leon-Rot entwickeln sollen die wichtigsten Projekte auf dem Weg in die Zukunft nachvollziehbar festgelegt und eine strategische Entwicklungsplanung initialisiert werden. Die Entwicklungspläne für SLR sollen nach verbindlichen Handlungsrichtlinien (nachhaltig, ökologisch, sozial …) umgesetzt werden.
Wir fordern strategisches, langfristiges und nachhaltiges Planen, Entwickeln und Handeln, um den Bürgerinnen und Bürger unserer Gemeinde transparent zu machen, welche Perspektiven St. Leon-Rot seinen Bürgern bis 2040 bieten wird."

Ein Recht auf menschenwürdiges Wohnen muss möglich sein. Hier sollte man diskutieren, was wir in St. Leon-Rot in dem Zusammenhang  unter menschenwürdigem Wohnraum verstehen.

Wie können wir sozial-ökologische Wohnungspolitik, schaffen, kommen sie und diskutieren über intelligente Möglichkeiten einer neuen kommunalpolitischen Wohnungspolitik für St. Leon-Rot.

WOHNEN in St. Leon-Rot:

  • BEZAHLBAR – ÖKOLOGISCH –SOZIAL

  • BEZAHLBARE WOHNUNGEN UND FAIRE MIETEN

  • MIT MODERNEN GEBÄUDEN ZUKUNFT SICHERN

  • FAIR IN DIE EIGENEN VIER WÄNDE

  • RAUM FÜR NEU- UND AUSBAUTEN SCHAFFEN

Wohnen ist in Deutschland zu einer sozialen Frage geworden.

Mieten und Kaufpreise haben sich in den letzten Jahren seit der Finanzkrise stark erhöht. Das stellt Familien und Menschen bis weit in die Mitte unserer Gesellschaft hinein vor große Probleme.Wir Grüne setzen uns für sozialen Zusammenhalt in St. Leon-Rot ein.
Wir befürworten Investitionen in günstige Mietwohnungen, in Klimaschutz und faire Wärme.Wir ebnen den Weg zum Eigenheim und aktivieren Bauflächen. Wir machen das Wohnen in ländlichen Räumen attraktiver.

BEZAHLBARE WOHNUNGEN UND FAIRE MIETEN

Familien mit Kindern, Alleinstehende, junge Berufstätige und viele mehr geraten wegen steigender Mieten zunehmend unter Druck.
Wir GRÜNE möchten dafür sorgen, dass Mieten bezahlbar bleiben, damit jeder eine für sich bezahlbare Mietwohnung findet.

MIT MODERNEN GEBÄUDEN ZUKUNFT SICHERN

Die allermeisten Menschen wohnen in Deutschland in Bestandswohnungen, die vor 1980 gebaut wurden. Diese gilt es regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen. So erreichen wir die Klimaziele und senken bei niedrigeren Energieverbrauchskosten die Wohnnebenkosten. 
Mit einer Innovationsoffensive für die besten Klimainvestitionen in Gebäude und Wohnungen möchten wir selbstnutzende Eigentümer, VermieterInnen sowie Mieter unterstützen. Wir helfen ihnen, zu tragbaren Kosten Zukunft zu gestalten und Klimaschutz gemäß der Ziele von Paris für alle zu ermöglichen. Das Programm Faire Wärme stellt sieben Milliarden Euro im Jahr für gute Planung, Investitionen und Bezahlbarkeit bereit.  Auch für ressourcenschonendes Bauen, zum Beispiel im modularen Holzbau.

FAIR IN DIE EIGENEN VIER WÄNDE

Viele Familien und Menschen mit mittleren und oberen Einkommen sehnen sich nach einem Eigenheim. Es gilt als sichere Altersvorsorge und steht für Unabhängigkeit.

RAUM FÜR NEU- UND AUSBAUTEN SCHAFFEN

Wir möchten dafür sorgen, dass  wieder zielgerichtet neu gebaut, bzw. erweitert und nachverdichtet werden kann.

  • Innenentwicklung im Bestand: Wir setzen uns ein Dachaufstockungen zu erleichtern und  aktivieren Leerstand.
  • Innenentwicklungsgebiete festzulegen: Wir möchten Baulücken, Brachflächen und andere Flächen zügig einer baulichen Nutzung oder Freiraumnutzung zuführen. 
  • Baupotenziale in den Ortskernen erschließen:  Wir möchten bevor Bauland auf der grünen Wiese entwickelt wird, Baupotenziale in den Ortskernen nutzen. Denn weitere Zersiedelung kostet mehr als bestehnde Baupotenziale (Infrastruktur etc.) zu nutzen. 
Zum Seitenanfang

Februar 2019

Grün und Aktiv: Wie kann man das Radwegenetz in SLR verbessern?

 

Bündnis 90 / Die Grünen St. Leon-Rot

Planung Radwegenetz Rhein-Neckar-Kreis

Welche Formen der Radverkehrsführung gibt es und was sind die Vor- und Nachteile? Wie ist die Realisierung des Radwegenetzes in der Region organisiert, d.h. wer ist wofür Ansprechpartner? Welche Möglichkeiten gibt es, den Radverkehr in St. Leon-Rot zu verbessern, zu fördern und an die anderen Wegenetze anzubinden?

Die Kreisverwaltung hat aufgefordert, bis 25. Februar weitere Vorschläge für die Weiterentwicklung des Kreisradwegenetzes einzureichen und der Ortsverband der Grünen will aktiv mitwirken.

Daher haben wir Friedhelm Schwegler am vergangenen Samstag eingeladen, Licht in die Organisation und Möglichkeiten der Radwegegestaltung zu bringen. Herr Schwegler ist Kartograf und engagiert sich seit vielen Jahren im Bereich Radverkehrsförderung, Wegweisungen und Radverkehrskonzepte im Rhein-Neckar-Kreis und Umgebung.

Anwesend waren nicht nur interessierte Radler aus unserem Ort, sondern auch Ralf Frühwirt als Grünen-Vertreter im Kreistag, Vertreter der Ortsgruppe Wiesloch-Walldorf des ADFC und ein Vertreter der „Lokalen Agenda 21 – Gruppe Fahrrad“ aus Hockenheim. Alle konnten aus ihren reichen Erfahrungsschätzen mit guten und weniger guten Fahrradverbindungen berichten.

Zunächst erläuterte Herr Schwegler die verschiedenen Möglichkeiten der Radverkehrsführung, vor allem auch im Innenstadtbereich. Die Bandbreite reicht von einfachen Radstreifen über abgetrennte Radwege bis hin zu kompletten Fahrradstraßen, in denen Autos gar nicht oder nur beschränkt zugelassen sind.

Bezüglich der Organisationsstruktur gibt es unterschiedliche Ebenen der Radwegeplanung und somit unterschiedliche Ansprechpartner, deren Ziele sich einerseits überschneiden, deren Vorgaben sich aber auch widersprechen können.

  • Schnellradwegenetz (überregional, bundesweit)
  • Touristische Radwanderwege (z.B. die Kurpfalzroute, die Rheinroute)
  • Landradwegenetz (Baden –Württemberg)
  • Kreisradwegenetz (Rhein-Neckar-Kreis)
  • Kommunales Radwegenetz (St. Leon-Rot)

Herr Schwegler sprach von einigen Doppelplanungen, die unter Absprache der verschiedenen Vertreter bereinigt werden mussten. Zudem werden unterschiedliche Unternehmen mit der Beschilderung beauftragt, was man den Schildern auf den ersten Blick nicht ansieht und somit bei Meldungen von Defekten oder Änderungen „auf dem Schlauch steht“.

Ein weiterer Faktor, der die Radwege beeinflusst ist die Definition von „Alltagstauglichkeit“. So mancher Radweg wäre angenehmer durch einen Wald oder eine Flurlandschaft zu führen, verläuft aber anders, um Vorgaben wie „befestigt“, „beleuchtet“, „leicht erreichbar“ zu erfüllen. Schließlich mischen noch projektorientierte Planungskreise wie RadNETZ und RadKULTUR mit, die auch entsprechende Ziele verfolgen. Man sieht also: Die Planung von Verkehrsnetzen auch im Bereich Fahrrad ist vielschichtig.

Ralf Frühwirt wusste zu berichten, dass die Kreisradnetzplanung schon sehr weit fortgeschritten ist und schon mit umfangreichen Verbindungen von Ort zu Ort aufwarten kann, in denen viele Wünsche der Kommunen, Radvereine und von privaten Radlern eingeflossen sind. Vor allem Verbindungen zu Schulen und Industriegebieten (Arbeitsplatz) spielten eine wichtige Rolle. In einer zweiten Runde soll dies jetzt noch weiter optimiert werden. Stichtag für alle Kreisräte, konkrete Maßnahmen einzubringen, ist der 25. Februar, aber auch danach gibt es noch Gelegenheit, für Bürgerinnen und Bürger Ideen beizutragen. Wie z.B. auch für die Radschnellverbindung zwischen Mannheim und Heidelberg wird vom Land eine Öffentlichkeitsbeteiligung mit einer Projektbegleitgruppe organisiert werden.

Für große Diskussion sorgte dann die Machbarkeitsstudie für eine Radschnellverbindung („Fahrradautobahn“) von Heidelberg nach Bruchsal bzw. nach Karlsruhe. Man war sich einig, dass schnelle Verbindungen eher nicht durch Ortsmitten erfolgen sollten, was teilweise aber vom Land zur Auswahl steht. Die Nutzung bereits bestehender Strecken entlang der Bahnstrecke und der Ausbau von noch nicht fahrradgerecht erschlossenen Wegen eben dort fanden in der Runde großen Zuspruch. Ortsnetze könnten an diese Schnelltrassen angebunden werden.

Im weiteren Verlauf spielte dann die kommunale Radnetzplanung in St. Leon-Rot die Hauptrolle. Wünschenswert ist, dass jede Kommune ein eigenes optimiertes Radwegenetz anbietet, das sie möglichst geschickt an die Radwege des Kreises, Landes und Bundes etc. anbinden kann. Holger Maier bedauerte, dass in St. Leon-Rot Radförderung nur rudimentär vorhanden sei. „Es müsste ein kommunales Radverkehrskonzept entwickelt werden. St. Leon-Rot muss sich bei dem Mobilitätskonzept Radverkehr des Rhein-Neckar Kreises auch aktiv einbringen.“ Norbert Knopf präsentierte dann einen verblüffenden Vorschlag: Er möchte um St. Leon-Rot eine „Radwege-Acht“ legen, die von allen Stellen in St. Leon und Rot gut erreichbar ist und an die überörtlichen Routen angeschlossen werden soll. Im Einzelnen wurden nun problematische Stellen genannt, die zu einer schlüssigen Verbindung fehlten oder in schlechtem Zustand sind.

Insgesamt tagte man 3 Stunden und projizierte mit vielen tragfähigen aber auch ungewöhnlichen Vorschlägen eine fahrradfreundliche Zukunft, in der Hoffnung dies auch in naher Zukunft realisieren zu können.

 

Zum Seitenanfang

Januar 2019

Liebe Freunde & liebe Interessierte,

wir hoffen, ihr hattet eine geruhsame Weihnachtszeit und einen guten Start in 2019!

Wir begrüßen euch hiermit ganz herzlich im neuen Jahr 2019! Es gibt eine Menge  zu tun und wir hoffen weiterhin auf Euer großartiges Engagment.  Wir  starten voller Elan, "Grün und Aktiv" wir haben viel vor, denn am 26. Mai steht die Kommunal- und Europawahl an.  

*********************************************************************************************************************

Neujahrsempfang des KV Kurpfalz-Hardt

Samstag, 19.01.2019 um 10:30 Uhr im Palais Hirsch in Schwetzingen (Schlossplatz 2).

Was bedeutet für die Menschen in unserer Region das Wort Heimat – wie kann in dieser Heimat Integration gelingen?
Was ist der Kitt, der unsere Gesellschaft in Zeiten der Verunsicherung zusammen hält? Und wie stellen die Bürgerinnen und Bürger angesichts dieser Fragen bei den Europa- und Kommunalwahlen 2019 die Weichen für die Zukunft? Zum Auftakt in ein mit Spannung erwartetes politisches Jahr lädt der Grüne Kreisverband Kurpfalz-Hardt ins Palais Hirsch ein. Neben den Schwetzinger Bundestagsabgeordneten Dr. Danyal Bayaz und seinem Landtagskollegen Manfred Kern wird Sozialminister Manne Lucha, Abgeordneter aus Ravensburg, erwartet. Nach dem offiziellen Teil haben die Gäste im Saal Gelegenheit, Fragen zu stellen, und beim anschließenden Sektempfang mit den Abgeordneten ins Gespräch zu kommen.

*********************************************************************************************************************

Grünen Treff: Schwerpunktthema: Verbesserung des Radwegenetzes in und um SLR  - Anbindung an das Kreisradwegenetz und Schnellradwege in unserer Region

Mittwoch 23.01.2019, 19:30Uhr          Löwe, Marktstraße 44, 68789 St. Leon-Rot

*********************************************************************************************************************

Nominierungsversammlung - Wahl der Bewerber/innen zur 

  • Gemeinderatswahl 2019 für den Gemeinderat in St. Leon-Rot,
    am Mittwoch, den  30.01.2019, 18:00Uhr  Gasthaus zur Sonne, Erlengrund 4, 68789 St. Leon-Rot
  • Kreistagswahl 2019 für den Wahlkreis 8 Walldorf mit St. Leon-Rot,
    am Mittwoch, den  30.01.2019, 19:00Uhr  Gasthaus zur Sonne, Erlengrund 4, 68789 St. Leon-Rot

*********************************************************************************************************************

*********************************************************************************************************************

Neujahrsempfang des KV Odenwald-Kraichgau

Sonntag, 27.01.2019 um 16:00 Uhr im Bürgerhaus in Wiesenbach, Hauptstr. 24

Wir freuen uns auf die Einstimmung in dieses politisch wichtige Jahr 2019 mit Grußworten und Beiträgen von Bürgermeister Eric Grabenbauer, dem Landtagsabgeordneten Hermino Katzenstein und dem Fraktionssprecher der Grünen im Kreistag Ralf Frühwirt
Jugendlicher Schwung kommt mit unserer Gastrednerin, der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Grünen Jamila Schäfer
Bis vor einem Jahr war sie Sprecherin der Grünen Jugend. Dann wurde sie zusammen mit Annalena Baerbock und Robert Habeck in den Bundesvorstand der Partei gewählt. Gebürtig aus Bayern, spannt sie jetzt von Berlin aus thematisch den Bogen zu Europa.

 

Kreismitgliederversammlung des KV Kurpfalz-Hardt

Donnerstag, 07.02.2019 findet unsere erste Kreismitgliederversammlung im neuen Jahr findet am im TV Clubhaus Brühl, Wiesenplätz 2, statt. Neben der Vorbereitung des Kommunalwahlkampfes stehen eine Nachwahl für den Beisitz im Kreisvorstand sowie eine Wahl einer/s "Partnerschaftsbeauftragten Ost" an. Diese*r begleitet und unterstützt, die im Herbst anstehenden Landtagswahlen. Zudem werden die Finanzplanung und die Europawahl-Kampagne Thema sein. Wir starten wieder um 19.00 Uhr mit unserem geselligen Beisammensein; Interessierte sind herzlich willkommen.

 

Zum Seitenanfang

[Blindlink Januar Nominierungsversammlung]

*********************************************************************************************************************

Neujahrsempfang des KV Odenwald-Kraichgau

Sonntag, 27.01.2019 um 16:00 Uhr im Bürgerhaus in Wiesenbach, Hauptstr. 24

Wir freuen uns auf die Einstimmung in dieses politisch wichtige Jahr 2019 mit Grußworten und Beiträgen von Bürgermeister Eric Grabenbauer, dem Landtagsabgeordneten Hermino Katzenstein und dem Fraktionssprecher der Grünen im Kreistag Ralf Frühwirt
Jugendlicher Schwung kommt mit unserer Gastrednerin, der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Grünen Jamila Schäfer
Bis vor einem Jahr war sie Sprecherin der Grünen Jugend. Dann wurde sie zusammen mit Annalena Baerbock und Robert Habeck in den Bundesvorstand der Partei gewählt. Gebürtig aus Bayern, spannt sie jetzt von Berlin aus thematisch den Bogen zu Europa.

Zum Seitenanfang

[Blindlink Januar Neujahrsempfang]

Neujahrsempfang des KV Kurpfalz-Hardt

Samstag, 19.01.2019 um 10:30 Uhr im Palais Hirsch in Schwetzingen (Schlossplatz 2).

Was bedeutet für die Menschen in unserer Region das Wort Heimat – wie kann in dieser Heimat Integration gelingen?
Was ist der Kitt, der unsere Gesellschaft in Zeiten der Verunsicherung zusammen hält? Und wie stellen die Bürgerinnen und Bürger angesichts dieser Fragen bei den Europa- und Kommunalwahlen 2019 die Weichen für die Zukunft? Zum Auftakt in ein mit Spannung erwartetes politisches Jahr lädt der Grüne Kreisverband Kurpfalz-Hardt ins Palais Hirsch ein. Neben den Schwetzinger Bundestagsabgeordneten Dr. Danyal Bayaz und seinem Landtagskollegen Manfred Kern wird Sozialminister Manne Lucha, Abgeordneter aus Ravensburg, erwartet. Nach dem offiziellen Teil haben die Gäste im Saal Gelegenheit, Fragen zu stellen, und beim anschließenden Sektempfang mit den Abgeordneten ins Gespräch zu kommen.

Zum Seitenanfang